Die Schuhsammelaktion des Kolpingwerks: ausrangierte, noch tragbare Schuhe sammeln und damit Gutes tun! Das geht auch völlig kontaktlos, ob Ihr Sammelkisten aufstellt oder Tüten an die Haustüren bringt. Natürlich könnt Ihr auch eine Annahmestelle angeben. Informationen und Materialien (Plakate, Flyer und mehr) zur Aktion gibt es auf www.meinschuhtutgut.de.
Ideen zur Tat
Ein alter Brauch ist es, am Barbaratag (4. Dezember) Zweige vom Kirschbaum oder Haselstrauch in die Wohnung zu stellen. Bis Weihnachten beginnen sie in den warmen Stuben zu blühen. Ein wunderbares Hoffnungszeichen, ganz besonders in kalten Winterzeiten. Verschenkt einen Zweig an Eure Mitglieder mit einer schön gestalteten Karte oder einem Spruch auf einem Anhänger!
Wenn im Schaukasten Eurer Kolpingsfamilie gähnende Leere herrscht, macht z. B. ein Adventsfenster daraus. Gestaltet einen schönen Hintergrund und lasst Maria, Josef, die Hirten mit ihren Tieren, Engel und Könige ihren Weg zur Krippe gehen. Oder zeigt Eure liebsten, selbst gemalten Adventsbilder! Kinder – kleine und große – aus der Kolpingsfamilie können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und die Betrachterinnen und Betrachter erfreuen.
Einige Kolpingsfamilien sind da schon sehr aktiv und kreativ. Auch bei Euch gibt es sicher Menschen, die sich freuen, wenn sie Unterstützung beim Einkaufen oder anderen Dingen bekommen. Vielleicht braucht jemand jemanden, um ein bisschen Advents-, Weihnachts- oder Osterdekoration zu organisieren. Oder jemanden, der oder die den Rasen mäht, die richtige Mülltonne am richtigen Tag an den Straßenrand stellt oder sogar bei einer kniffligen Hausaufgabe hilft.
Die Kolpingjugend DV Trier hat Fakten und Legenden über verschiedene Heilige, Selige, Ordensleute und Märtyrer*innen zusammengestellt und auf Quartettkarten gepackt. Die spannenden und lehrreichen Spiele für die ganze Familie kommen in Stoffsäckchen zu Euch und Euren Mitgliedern. Wenn Ihr Heiligenquartette an mehrere Mitspielende weitergebt, könnt Ihr es mit kleinen Regelanpassungen und gegenseitigem Vertrauen sogar im Videochat oder per Telefon spielen. Schöner ist es natürlich, wenn man miteinander am selben Tisch sitzt.
Die Quartette gibt's gegen kleines Geld im Diözesanbüro Trier: Telefon 0651 9941042
info(at)kolpingjugend-trier.de
Als Symbol weltweiter Freundschaft zieht es seit vielen Jahrzehnten um die Welt: das Friedenslicht aus Bethlehem. In vielen Gemeinden unseres Bistums kommt es im Advent an und wird in Gottesdiensten ausgeteilt oder steht spätestens an Weihnachten in den Kirchen an der Krippe bereit. Bringt es zu Euren Mitgliedern und zu Menschen, die es selbst nicht abholen können! Mit einem kleinen Gruß verbreitet Ihr so die Botschaft von Licht und Frieden.
Sie sind einfach zu backen, lecker und eine schöne kleine Aufmerksamkeit. Der Teig für Ausstechplätzchen wird ausgerollt und in Quadrate geschnitten. Wer ausstechen will, kann z. B. einen vierzackigen oder rautenförmigen Ausstecher zurechtbiegen. Plätzchen backen und, wenn sie abgekühlt sind, mit Schokolade oder farbigem Zuckerguss das Kolping-K darauf malen. Nett verpacken, fertig!
Was gibt es Schöneres, als sich in der warmen Jahreszeit in einem Garten zu treffen. Neben dem geselligen Aspekt kommt Ihr über ein Thema miteinander ins Gespräch, z. B. interessante Berufe, der sichere Umgang mit dem Handy, naturnahes Gärtnern ... Schaut mal in Eure Mitgliederliste, wahrscheinlich gibt es Expert*innen, die etwas zu erzählen haben, in den eigenen Reihen oder im Freundes- und Bekanntenkreis. Vielleicht sind auch Kolpingmitglieder bereit, einmal ihren Garten für ein Treffen zur Verfügung zu stellen. So können sich reihum viele einbringen.
... oder der KLUB-Nachmittag
Adolph Kolping hat seit seiner Jugend gern gelesen und in Studienzeiten leidenschaftlich mit Kommilitonen und Freunden diskutiert. Diese Tradition könnt Ihr mit neuem Leben erfüllen: Sucht Euch ein Buch oder ein Kapitel daraus, den Leitartikel aus dem Paulinus, Eurer lokalen Zeitung oder Lieblingszeitschrift aus - oder einen Abschnitt aus den Kolpingschriften oder dem Leitbild des Kolpingwerks. Lest das dann gemeinsam und kommt miteinander ins Gespräch darüber. Lesestoff gibt es genug: zu aktuell politischen, gesellschaftlichen oder kirchlichen Themen, etwas Biografisches, Lyrisches oder Spirituelles. Jeder und jede kann reihum ein Lesestück beitragen.
